Kontakt
Simply Wilderness
Eljakim Seemann
Geprüfter Wildnisführer
Ausbildung beim Internationalen Wildnisführerverband (IWV; zum Nachweis)
DiKA-Kanuguide 1 + 2 (zum Nachweis)
Daniela Seemann
Messe- und Kongress-Managerin (IHK)
Internationale Management Assistentin
Sitz des Unternehmens:
Bergstrasse 15
D-76307 Karlsbad
Deutschland
Tel. +49 (0) 7202 - 40 50 85
Fax +49 (0) 7202 - 924 43 41
E-Mail: info@simply-wilderness.com
facebook.com/simply.wilderness
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE190396065
Bankverbindung:
a) IBAN DE33660912000166915007, BIC GENODE61ETT
b) Konto 166915007, BLZ 66091200 Volksbank Ettlingen
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen sowie Geschäftsbedingungen (zur Anmeldung bei Touren)!
Wir sind über die Sparkassen-Versicherung regulär betriebshaftpflichtversichert. Zum Stand unserer Betriebshaftpflichtversicherung lt. Dienstleistungsinformationspflichten-Verordnung verweisen wir Sie auf http://www.hhbock.de/dienstleistungsinformation.
Kontakt und Impressum
Simply Wilderness
Eljakim Seemann
Geprüfter Wildnisführer
Ausbildung beim Internationalen Wildnisführerverband (IWV; zum Nachweis)
DiKA-Kanuguide 1 + 2 (zum Nachweis)
Daniela Seemann
Messe- und Kongress-Managerin (IHK)
Internationale Management Assistentin
Sitz des Unternehmens:
Bergstrasse 15
D-76307 Karlsbad
Deutschland
Tel. +49 (0) 7202 - 40 50 85
Fax +49 (0) 7202 - 924 43 41
E-Mail: info@simply-wilderness.com
facebook.com/simply.wilderness
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE190396065
Bankverbindung:
a) IBAN DE33660912000166915007, BIC GENODE61ETT
b) Konto 166915007, BLZ 66091200 Volksbank Ettlingen
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen sowie Geschäftsbedingungen (zur Anmeldung bei Touren)!
Wir sind über die Sparkassen-Versicherung regulär betriebshaftpflichtversichert. Zum Stand unserer Betriebshaftpflichtversicherung lt. Dienstleistungsinformationspflichten-Verordnung verweisen wir Sie auf http://www.hhbock.de/dienstleistungsinformation.
Spenden für die Entwicklungshilfe unter den Buschmännern (Ju'hoansi) von Namibia
Wenn Sie daran interessiert sind unsere Entwicklungshilfe unter den Buschmännern zu unterstützen so können Sie dies auf verschiedene Arten tun.
Sollten Sie sich zuerst ein Bild über unsere Arbeit machen wollen so lesen Sie doch bitte unsere Geschichte unter http://www.simply-wilderness.com/index.php/entwicklungshilfe-menu-de.
Sollten Sie dazu gerne Fotos über diese Arbeit sehen so finden Sie diese unter http://www.simply-wilderness.com/index.php/entwicklungshilfe-menu-de/foto-galerie-buschmaenner.
Sie können uns aktuell wie folgt unterstützen:
1. Teilen Sie unsere Anliegen mit ihren Freunden und Bekannten im persönlichen Gespräch und geben Sie diesen die Zeit sich persönlich ein Bild davon zu machen so dass sich jeder freiwillig entscheiden kann. Gerne können Sie sich bzw. ihre Freunde und Bekannten mit uns in Verbindung setzen wenn Fragen bestehen.
2. Kommen Sie doch - wenn möglich - selbst einmal mit auf eine Reise zu den Buschmännern und überzeugen Sie sich vor Ort von der Wirkung unserer Arbeit. Wer möchte kann auch gerne vor Ort praktisch mit anpacken (z.B. im Garten, in der Werkstatt, auf dem Campingplatz o.a.). Gerne können Sie sich dazu die folgenden Bilder der letzten Reisen anschauen:
a) Bilder der September-Reise 2015: http://www.simply-wilderness.com/index.php/touren/touren-foto-galerie?id=287
b) Bilder der Oktober-Reise 2014: http://www.simply-wilderness.com/index.php/touren/touren-foto-galerie?id=251
c) Bilder der Januar-Reise 2014: http://www.simply-wilderness.com/index.php/touren/touren-foto-galerie?id=196
Die Reisetermine der Saison finden Sie hier.
3. Wir freuen uns natürlich auch über finanzielle Spenden, die Sie gerne mit einem der folgenden konkreten Spendenzwecke verbinden können. Materielle Spenden nehmen wir nur entgegen wenn sinnvoll einsetzbar, z.B. wenn wir sie sinnvoll gebrauchen können und die Transportkosten nicht höher sind als die Anschaffung in Namibia selbst.
Spendenzwecke: Wir wollen in den kommenden Monaten folgende Dinge anpacken und benötigen neben Geldern v.a. qualifizierte Ausbilder, die Know-how weitergeben (was uns u.U. sogar einen Nachlass auf unsere Namibia-Reisen wert ist) und zwar für:
1. Die Erweiterung des Campingplatzes als Einnahmequelle für die Buschmänner: benötigt werden Wasser-Rohrleitungen, Duschen und Toiletten.
2. Den Bau eines Kindergartens im Dorf, der auch für die Dörfer drum herum offen ist mit der Perspektive daraus eine staatliche Schule auszubauen. Es gibt bereits 30 Kinder, die gerne in diese Vorschule gehen würden! Wir haben dazu einen Förderantrag bei der Deutschen Botschaft in Windhoek gestellt und warten auf Antwort bis ca. November 2015 mit einem möglichen Start der Bauarbeiten im Januar 2016.
3. Die Anbindung eines 2. Wasserlochs (bereits vorhanden) mit dem Anschluß einer 2. Solarpumpe, da die 1. Solarpumpe nicht ausreicht um die Versorgung der Menschen, des Viehs UND des Gartens für die gesamte Pflanzsaison sicher zu stellen. Um die Versorgung der Menschen und Tiere nicht zu gefährden und um eine redundante Lösung zu haben gehen wir hier auf eine 2. Pumpe.
Gerne könen Sie für eine Spende einen der drei vorgenannten fett markierten Stichworte als Verwendungszweck angeben. Falls Sie dies freilassen wollen tragen sie nichts beim Verwendungszweck ein. Bei Paypal schreiben Sie den Verwendungszweck bitte in die Hinweise für den Spendenempfänger auf der 2. Seite von Paypal.
Sie können entweder:
a) Online via Paypal spenden: dazu bitte auf den Button "Spenden" klicken
b) mit einer ganz normalen Überweisung auf unser Spendenkonto mit der Kontonummer 866915008 und der Bankleitzahl 66091200 bei der Volksbank Ettlingen (alternativ verwenden Sie die IBAN DE23660912000866915008), Empfänger: Eljakim Seemann
Hinweis: bei Einsatz von Paypal (Weg a) werden von der Spende geringfügige Gebühren vonseiten Paypal abgezogen. Mehr dazu unter https://www.paypal.com
Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass wir Ihnen dafür keine Spendenbestätigungen ausstellen können und dass die Spendenquittung von Paypal nicht bei der Steuererklärung geltend gemacht werden kann. Ihre Spende stellt eine Schenkung im gesetzlichen Sinne dar. Sie spenden nicht an Simply Wilderness als Firma sondern an Eljakim Seemann als Privatmann. Ich stehe dafür mit meinem Namen, dass von ihrem Spendenbetrag nichts abgezogen wird außer evtl. Kosten, die uns durch Paypal oder Bankgebühren entstehen. Danach geht das Geld vollständig seinem Verwendungszweck zu ohne bürokratische Abzüge.
Herzliche Grüße
Euer / Ihr Kim Seemann (Geprüfter Wildnisführer IWV und DiKA-Kanuguide) und Daniela Seemann (Internationale Management Assistentin)
Euch bzw. Ihnen gilt ein ganz herzliches Dankeschön!
Unsere Partner
Bei der Unterstützung für Touren arbeiten wir mit professionellen Partnern und Kollegen zusammen, u.a. aus dem Internationalen Wildnisführerverband (IWV). Dazu gehören v.a.
| Logo Partner | Partner Name | Ansprechpartner | Homepage |
![]() |
Die Abenteuerschule Suhl | Jörg Rädel und Kai Filbrich | http://www.abenteuerschule-suhl.de/ |
| Funkajaks | Andy Schultz | http://www.funkajaks.de/ | |
Die traurige Geschichte der Buschmänner im Süden Afrikas
Die Geschichte der Buschmänner ist eine recht traurige. Bis heute werden sie (selbst von Schwarzafrikanern) verachtet, benachteiligt und immer wieder aus ihrer Heimat vertrieben!
Viele Weiße sind fasziniert davon, dass die Buschmänner die ältesten Siedler Afrikas sind, tolle Jäger und eine ganz erstaunliche Genvielfalt besitzen usw. (Quelle: Wikipedia).
Bei Safari-Reisen tanzen sie für uns Gäste und führen uns in die Kunst des Feuermachens mit dem Feuerbohrer sowie der Jagd mit Pfeil und Bogen ein. Und das tun sie wirklich gerne!
Aber wußten Sie, dass während Touristen in Botswana mitten in der heißen Kalahari in einem Pool kühle Trinks serviert bekommen Buschmänner in der Umgebung u.U. darum kämpfen ausreichend Wasser zu finden? (Quelle: http://www.survivalinternational.org/tribes/bushmen) Vielleicht fragt jetzt der ein oder andere: Ja darf ich denn jetzt gar nicht mehr im Pool entspannen? BITTE entspannen Sie von Herzen im Pool wenn Sie wissen, dass die Buschmänner in der Gegend genügend Wasser haben! Dies ist z.B. in der Gegend rund um Tsumkwe der Fall (z.B. im Dorf Doupost wo ich hinreise).
Doch hier jetzt die angesprochene Kurzgeschichte der Buschmänner im Überblick. Mehr bzw. detailliertere Informationen können Sie gerne auf einer meiner Reisen erfahren (z.B. im Gespräch mit dem Buschmann-Experten Reinhard Friedrich) oder bei mir schriftlich anfordern.
|
Zeit |
Was passierte? |
Die Folgen daraus |
|
Ca. 0 (Ztr.) |
Khoikhoi (sprachähnliche Gruppe zu den BM) siedeln mit Vieh aus dem Norden nach Süden |
Vertreibung der BM ins Landesinnere / in trockenere Gebiete vermutlich aber mit wenig Gewalt, es fand sogar eine Vermischung statt |
|
Ca. 500-800 n.Ztr. |
Bantu-sprechende Stämme und Tswana aus dem Norden ziehen mit Herden in den Süden |
Vertreibung der BM und Khoikhoi mit Waffengewalt (Bantu / Tswana besitzen Eisenwaffen) oder Versklavung (wie auch im 17. Jhdt durch die Zulu). |
|
Ca. 1652 n.Ztr. |
Holländer gründen die sog. „Cape Colony“ in der Table Bay, die später von England besetzt wird |
Holländer, Engländer und Portugiesen besiedeln schrittweise den gesamten Süden Afrikas und erschießen BM als „Schädlinge/Halbmenschen“ |
|
1884 |
Reichskanzler Bismarck erklärt „Deutsch-Südwestafrika“ zur deutschen Kolonie |
Deutsche Händler, aber auch Missionare (Rhein. Missionsgesell.) und Farmer besiedeln das heutige Namibia. Farmer töten BM ebenfalls als „Schädlinge“. |
|
1927-1936 |
1927-1936 werden in Südafrika und Nambia die letzte Scheine „einen Buschmann zu schießen“ ausgestellt. |
Bestimmte Volksgruppen der BM wurden durch Europäer mehr oder weniger systematisch ausgerottet (http://www.kalaharipeoples.net/article.php?i=94&c=4) |
|
1950er |
Es wurden zw. 500-2500 Menschen aus ihrer Heimat vertrieben damit sie den Nationalpark „nicht stören“. |
|
|
1990er |
Namibia gewinnt seine Unabhängigkeit, BM werden aber angefeindet |
BM wurden u.a. befeindet weil BM von Südafrika als Scouts im Kampf gg. die Swapo zwangsverpflichtet wurden. |
|
1975-2002 |
Angola wird angeklagt Völkermord an den BM verübt zu haben |
Leider war die Klage nicht erfolgreich. Gründe für die Morde waren u.a. die Swapo in Angola, aber auch schlichtweg Landwegnahme. |
|
1997-2005 |
Botswana vertreibt seine BM systematisch aus ihrer Heimat |
Trotz Sieg vor Gericht 2006+2011 Grund? Diamanten! http://www.survivalinternational.org/tribes/bushmen |
Freundliche Grüße
Euer / Ihr Kim Seemann (Geprüfter Wildnisführer IWV und DiKA-Kanuguide)




