Fotos Väter-Söhne-Initiationsreise Mai 2015
Männer, wir sind stolz auf euch, dass ihr diese Herausforderung angenommen und mit großem Mut und Bravour bestanden habt!
Euer Hans-Peter Rösch und Kim Seemann
Unsere Partner
Bei der Unterstützung für Touren arbeiten wir mit professionellen Partnern und Kollegen zusammen, u.a. aus dem Internationalen Wildnisführerverband (IWV). Dazu gehören v.a.
| Logo Partner | Partner Name | Ansprechpartner | Homepage |
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Die Abenteuerschule Suhl | Jörg Rädel und Kai Filbrich | http://www.abenteuerschule-suhl.de/ |
| Funkajaks | Andy Schultz | http://www.funkajaks.de/ | |
Die traurige Geschichte der Buschmänner im Süden Afrikas
Die Geschichte der Buschmänner ist eine recht traurige. Bis heute werden sie (selbst von Schwarzafrikanern) verachtet, benachteiligt und immer wieder aus ihrer Heimat vertrieben!
Viele Weiße sind fasziniert davon, dass die Buschmänner die ältesten Siedler Afrikas sind, tolle Jäger und eine ganz erstaunliche Genvielfalt besitzen usw. (Quelle: Wikipedia).
Bei Safari-Reisen tanzen sie für uns Gäste und führen uns in die Kunst des Feuermachens mit dem Feuerbohrer sowie der Jagd mit Pfeil und Bogen ein. Und das tun sie wirklich gerne!
Aber wußten Sie, dass während Touristen in Botswana mitten in der heißen Kalahari in einem Pool kühle Trinks serviert bekommen Buschmänner in der Umgebung u.U. darum kämpfen ausreichend Wasser zu finden? (Quelle: http://www.survivalinternational.org/tribes/bushmen) Vielleicht fragt jetzt der ein oder andere: Ja darf ich denn jetzt gar nicht mehr im Pool entspannen? BITTE entspannen Sie von Herzen im Pool wenn Sie wissen, dass die Buschmänner in der Gegend genügend Wasser haben! Dies ist z.B. in der Gegend rund um Tsumkwe der Fall (z.B. im Dorf Doupost wo ich hinreise).
Doch hier jetzt die angesprochene Kurzgeschichte der Buschmänner im Überblick. Mehr bzw. detailliertere Informationen können Sie gerne auf einer meiner Reisen erfahren (z.B. im Gespräch mit dem Buschmann-Experten Reinhard Friedrich) oder bei mir schriftlich anfordern.
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Zeit |
Was passierte? |
Die Folgen daraus |
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Ca. 0 (Ztr.) |
Khoikhoi (sprachähnliche Gruppe zu den BM) siedeln mit Vieh aus dem Norden nach Süden |
Vertreibung der BM ins Landesinnere / in trockenere Gebiete vermutlich aber mit wenig Gewalt, es fand sogar eine Vermischung statt |
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Ca. 500-800 n.Ztr. |
Bantu-sprechende Stämme und Tswana aus dem Norden ziehen mit Herden in den Süden |
Vertreibung der BM und Khoikhoi mit Waffengewalt (Bantu / Tswana besitzen Eisenwaffen) oder Versklavung (wie auch im 17. Jhdt durch die Zulu). |
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Ca. 1652 n.Ztr. |
Holländer gründen die sog. „Cape Colony“ in der Table Bay, die später von England besetzt wird |
Holländer, Engländer und Portugiesen besiedeln schrittweise den gesamten Süden Afrikas und erschießen BM als „Schädlinge/Halbmenschen“ |
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1884 |
Reichskanzler Bismarck erklärt „Deutsch-Südwestafrika“ zur deutschen Kolonie |
Deutsche Händler, aber auch Missionare (Rhein. Missionsgesell.) und Farmer besiedeln das heutige Namibia. Farmer töten BM ebenfalls als „Schädlinge“. |
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1927-1936 |
1927-1936 werden in Südafrika und Nambia die letzte Scheine „einen Buschmann zu schießen“ ausgestellt. |
Bestimmte Volksgruppen der BM wurden durch Europäer mehr oder weniger systematisch ausgerottet (http://www.kalaharipeoples.net/article.php?i=94&c=4) |
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1950er |
Es wurden zw. 500-2500 Menschen aus ihrer Heimat vertrieben damit sie den Nationalpark „nicht stören“. |
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1990er |
Namibia gewinnt seine Unabhängigkeit, BM werden aber angefeindet |
BM wurden u.a. befeindet weil BM von Südafrika als Scouts im Kampf gg. die Swapo zwangsverpflichtet wurden. |
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1975-2002 |
Angola wird angeklagt Völkermord an den BM verübt zu haben |
Leider war die Klage nicht erfolgreich. Gründe für die Morde waren u.a. die Swapo in Angola, aber auch schlichtweg Landwegnahme. |
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1997-2005 |
Botswana vertreibt seine BM systematisch aus ihrer Heimat |
Trotz Sieg vor Gericht 2006+2011 Grund? Diamanten! http://www.survivalinternational.org/tribes/bushmen |
Freundliche Grüße
Euer / Ihr Kim Seemann (Geprüfter Wildnisführer IWV und DiKA-Kanuguide)
Spenden für die Entwicklungshilfe unter den Buschmännern (Ju'hoansi) von Namibia
Wenn Sie daran interessiert sind unsere Entwicklungshilfe unter den Buschmännern zu unterstützen so können Sie dies auf verschiedene Arten tun.
Sollten Sie sich zuerst ein Bild über unsere Arbeit machen wollen so lesen Sie doch bitte unsere Geschichte unter http://www.simply-wilderness.com/index.php/entwicklungshilfe-menu-de.
Sollten Sie dazu gerne Fotos über diese Arbeit sehen so finden Sie diese unter http://www.simply-wilderness.com/index.php/entwicklungshilfe-menu-de/foto-galerie-buschmaenner.
Sie können uns aktuell wie folgt unterstützen:
1. Teilen Sie unsere Anliegen mit ihren Freunden und Bekannten im persönlichen Gespräch und geben Sie diesen die Zeit sich persönlich ein Bild davon zu machen so dass sich jeder freiwillig entscheiden kann. Gerne können Sie sich bzw. ihre Freunde und Bekannten mit uns in Verbindung setzen wenn Fragen bestehen.
2. Kommen Sie doch - wenn möglich - selbst einmal mit auf eine Reise zu den Buschmännern und überzeugen Sie sich vor Ort von der Wirkung unserer Arbeit. Wer möchte kann auch gerne vor Ort praktisch mit anpacken (z.B. im Garten, in der Werkstatt, auf dem Campingplatz o.a.). Gerne können Sie sich dazu die folgenden Bilder der letzten Reisen anschauen:
a) Bilder der September-Reise 2015: http://www.simply-wilderness.com/index.php/touren/touren-foto-galerie?id=287
b) Bilder der Oktober-Reise 2014: http://www.simply-wilderness.com/index.php/touren/touren-foto-galerie?id=251
c) Bilder der Januar-Reise 2014: http://www.simply-wilderness.com/index.php/touren/touren-foto-galerie?id=196
Die Reisetermine der Saison finden Sie hier.
3. Wir freuen uns natürlich auch über finanzielle Spenden, die Sie gerne mit einem der folgenden konkreten Spendenzwecke verbinden können. Materielle Spenden nehmen wir nur entgegen wenn sinnvoll einsetzbar, z.B. wenn wir sie sinnvoll gebrauchen können und die Transportkosten nicht höher sind als die Anschaffung in Namibia selbst.
Spendenzwecke: Wir wollen in den kommenden Monaten folgende Dinge anpacken und benötigen neben Geldern v.a. qualifizierte Ausbilder, die Know-how weitergeben (was uns u.U. sogar einen Nachlass auf unsere Namibia-Reisen wert ist) und zwar für:
1. Die Erweiterung des Campingplatzes als Einnahmequelle für die Buschmänner: benötigt werden Wasser-Rohrleitungen, Duschen und Toiletten.
2. Den Bau eines Kindergartens im Dorf, der auch für die Dörfer drum herum offen ist mit der Perspektive daraus eine staatliche Schule auszubauen. Es gibt bereits 30 Kinder, die gerne in diese Vorschule gehen würden! Wir haben dazu einen Förderantrag bei der Deutschen Botschaft in Windhoek gestellt und warten auf Antwort bis ca. November 2015 mit einem möglichen Start der Bauarbeiten im Januar 2016.
3. Die Anbindung eines 2. Wasserlochs (bereits vorhanden) mit dem Anschluß einer 2. Solarpumpe, da die 1. Solarpumpe nicht ausreicht um die Versorgung der Menschen, des Viehs UND des Gartens für die gesamte Pflanzsaison sicher zu stellen. Um die Versorgung der Menschen und Tiere nicht zu gefährden und um eine redundante Lösung zu haben gehen wir hier auf eine 2. Pumpe.
Gerne könen Sie für eine Spende einen der drei vorgenannten fett markierten Stichworte als Verwendungszweck angeben. Falls Sie dies freilassen wollen tragen sie nichts beim Verwendungszweck ein. Bei Paypal schreiben Sie den Verwendungszweck bitte in die Hinweise für den Spendenempfänger auf der 2. Seite von Paypal.
Sie können entweder:
a) Online via Paypal spenden: dazu bitte auf den Button "Spenden" klicken
b) mit einer ganz normalen Überweisung auf unser Spendenkonto mit der Kontonummer 866915008 und der Bankleitzahl 66091200 bei der Volksbank Ettlingen (alternativ verwenden Sie die IBAN DE23660912000866915008), Empfänger: Eljakim Seemann
Hinweis: bei Einsatz von Paypal (Weg a) werden von der Spende geringfügige Gebühren vonseiten Paypal abgezogen. Mehr dazu unter https://www.paypal.com
Wir weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass wir Ihnen dafür keine Spendenbestätigungen ausstellen können und dass die Spendenquittung von Paypal nicht bei der Steuererklärung geltend gemacht werden kann. Ihre Spende stellt eine Schenkung im gesetzlichen Sinne dar. Sie spenden nicht an Simply Wilderness als Firma sondern an Eljakim Seemann als Privatmann. Ich stehe dafür mit meinem Namen, dass von ihrem Spendenbetrag nichts abgezogen wird außer evtl. Kosten, die uns durch Paypal oder Bankgebühren entstehen. Danach geht das Geld vollständig seinem Verwendungszweck zu ohne bürokratische Abzüge.
Herzliche Grüße
Euer / Ihr Kim Seemann (Geprüfter Wildnisführer IWV und DiKA-Kanuguide) und Daniela Seemann (Internationale Management Assistentin)
Euch bzw. Ihnen gilt ein ganz herzliches Dankeschön!
Entwicklungshilfe unter Buschmännern (Ju'hoansi)
Ehrlich gesagt war dieses Thema überhaupt nicht auf meinem Radar als es mich voll erwischt hat!
Im Januar 2014 brachte ich unseren jüngsten Sohn (2014: 17 Jahre) nach Namibia, da er dort ein Jahr auf einer Farm verbrachte. Da dachte ich mir: wenn ich schon nach Namibia reise steige ich ja nicht gleich wieder in den Flieger und dreh um. Wenn ich schon da bin reise ich noch ein paar Tage. Ich fragte die Farmleitung ob es interessante Menschen gäbe, die ich kennen lernen könnte. Sie gaben mir die Kontaktdaten eines Buschmann-Pastors namens Gerrie aus Tsumkwe im Buschmannland Namibias an der Grenze zu Botswana. Ich rief Gerrie an und wir vereinbarten uns auf ein Treffen. Gerrie brachte mich mit seinem Bruder Coma, einem Jäger zusammen, der Leiter eines kleinen Dorfes (ca. 60 Bewohnter) ist, das 45 min. Autofahrt entfernt von Tsumkwe am Rand des Naturschutzgebiets Nyae Nyae inmitten der Kalahari liegt.
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Links im Bild: Coma, der Jäger und Handwerker Rechts im Bild (von rechts): Xam Chau, Gartenverantwortlicher; Coma, mein Übersetzer; Kim Seemann
Die Menschen dort nahmen mich so gastfreundlich auf und teilten alles mit mir, dass mir nach 4 Tagen dämmerte, dass ich nicht so sang- und klanglos einfach gehen konnte. Die Tage der Jagd mit den Männern, das Erzählen am Lagerfeuer, das Fußballspielen und Zuhören auf ihre Nöte und Freuden, Sorgen und Hoffnungen brachten mich diesen Menschen näher. Und es sind wunderbare Menschen! Obwohl ihre Geschichte eine unglaublich traurige Geschichte voll von Vertreibung, Verfolgung, Benachteiligung und Kampf um ihre Heimat ist sind diese Menschen immer noch fröhlich und gastfreundlich. Ja, sie haben sich sogar eine kindliche Freude bewahrt. Ihre Begeisterungsfähigkeit und Freude am Leben haben mich angesteckt!
Als ich ihre Lebenssituation bedachte wurde mir bewusst, dass sie Hilfe verdient haben. Aber ähnlich wie die Indianer Nordamerikas leben sie in einer Art Reservat und haben sich auch an die Lebensmittellieferungen der Regierung gewöhnt, d.h. es braucht auch ein Umdenken und eine unternehmerische Entschlossenheit damit sie aus ihren Abhängigkeiten heraus und in politische und wirtschaftlich-soziale Selbständigkeit kommen.
Doch als ich die Größe und Schwierigkeiten dieser Veränderungen so anschaute kam mir auch gleich der Zweifel: Was kann ich als Wildnisführer schon groß bewegen in Sachen Entwicklungshilfe? Ist diese Aufgabe nicht gleich mehrere Nummern zu groß für mich? Trotz aller Zweifel setzte ich mich am Ende der Reise im Januar 2014 mit den Ältesten des Dorfes zusammen und fragte sie: Was wollt ihr an eurem Leben ändern? Schnell kristallisierten sich folgende Bereiche heraus:
1. Vergrößerung des bisher kleinen Dorfgartens (ca. 15 x 30 m) und gezielte Ausbildung betr. Landwirtschaft mit dem Ziel der Selbstversorgung des Dorfes
2. Anpflanzen neuer Bäume für ein besseres Mikroklima
3. Anschaffen eines neuen Wassertanks um die Versorgung des Dorfes sicherzustellen wenn mehr Wasser für die Landwirtschaft gebraucht wird
4. Förderung und Ausbildung für die HandwerkerInnen des Dorfes betr. regional funktionierender Angebote (z.B. Sattelbau, Tankreinigung, Kleider- und Schuhherstellung u.a.m.)
5. Bau eines einfachen Campingplatzes, damit Gäste und Touristen im Dorf übernachten können und nicht nur in der Lodge in Tsumkwe 45 min. entfernt mit dem Ziel eine weitere Einnahmequelle für das Dorf zu errichten.
Zuhause veranstaltete ich Reiseabend um Reiseabend und brachte mithilfe der Christlichen Männerbewegung (CMB) um Hans-Peter Rösch, aber auch durch Einzelspenden von Freunden die ersten 300 Euro zusammen. Im Oktober 2014 reiste ich noch einmal nach Namibia, zum einen um meinen Sohn zu besuchen und 10 Tage mit ihm durch Namibia zu reisen, aber auch um das gesammelte Geld für die Buschmänner in die richtigen Dinge zu investieren!
Bitte schaut euch bzw. schauen Sie sich folgende Bilder an:
a) Bilder der September-Reise 2015: http://www.simply-wilderness.com/index.php/touren/touren-foto-galerie?id=287
b) Bilder der Oktober-Reise 2014: http://www.simply-wilderness.com/index.php/touren/touren-foto-galerie?id=251
c) Bilder der Januar-Reise 2014: http://www.simply-wilderness.com/index.php/touren/touren-foto-galerie?id=196
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Ja, wir haben einen ersten Teil geschafft!
1. Die Handwerker haben die ersten einfachen Werkzeuge und Materialien bekommen (Okt. 2014).
2. Wir haben den Garten um den Faktor 4 vergrößert (Okt. 2014).
3. Wir haben mehr als 20 Bäume gepflanzt (Okt. 2014).
4. Unsere Freunde Marc & Doro Heinzelmann von www.landy2go.de haben einen gebrauchten 10.000 Liter Wassertank geholfen im Dorf aufzustellen (Dez. 2014). Dieser Tank ist jetzt (Sept. 2015) voll und dient als Puffer für alle Wasserleitungen.
5. Der Campingplatz ist rausgesucht, gesäubert und das Mauern der Grillstellen hat begonnen (Okt. 2014). Im Jahr darauf (Sept. 2015) haben wir voller Stolz gesehen, dass die Buschmänner mit Natursteinen den Platz umrundet und Stellplätze markiert haben.
Aber es gibt noch viel zu tun! Wir wollen 2016 folgende Dinge anpacken und benötigen neben Geldern v.a. qualifizierte Ausbilder, die Know-how weitergeben und zwar für:
1. Die Erweiterung des Campingplatzes als Einnahmequelle für die Buschmänner: benötigt werden Wasser-Rohrleitungen, Duschen und Toiletten.
2. Den Bau eines Kindergartens im Dorf, der auch für die Dörfer drum herum offen ist mit der Perspektive daraus eine staatliche Schule auszubauen. Es gibt bereits 30 Kinder, die gerne in diese Vorschule gehen würden! Wir haben dazu einen Förderantrag bei der Deutschen Botschaft in Windhoek gestellt und warten auf Antwort bis ca. November 2015 mit einem möglichen Start der Bauarbeiten im Januar 2016.
3. Die Anbindung eines 2. Wasserlochs (bereits vorhanden) mit dem Anschluß einer 2. Solarpumpe, da die 1. Solarpumpe nicht ausreicht um die Versorgung der Menschen, des Viehs UND des Gartens für die gesamte Pflanzsaison sicher zu stellen. Um die Versorgung der Menschen und Tiere nicht zu gefährden und um eine redundante Lösung zu haben gehen wir hier auf eine 2. Pumpe.
Mein Wunsch an dich bzw. Sie ist es, dass du bzw. Sie doch einmal mit in dieses schöne Land Namibia kommen und die Buschmänner selbst kennen lernen! Wer Interesse hat kann z.B. eine Safari-Reise (auch mit Hilfseinsatz möglich) zu den Buschmännern bei uns buchen! Die Reisetermine der Saison findet ihr hier.
Wer gerne etwas für diese Arbeit geben will kann uns kontaktieren und wir leiten materielle wie finanzielle Hilfen gerne an die Buschmänner weiter!
Übrigens: wir geben mehr als 10 % unserer Einnahmen mit Wildnistouren an die Entwicklungshilfe für Buschmänner in Namibia!
Herzliche Grüße
Euer / Ihr Kim Seemann (Geprüfter Wildnisführer IWV und DiKA-Kanuguide) und Daniela Seemann (Internationale Management Assistentin)
Euch bzw. Ihnen gilt ein ganz herzliches Dankeschön!









